… von der ersten Berührung der Lippen mit der harten Oberfläche,die schon bei dieser ersten Berührung einen Hauch
Ihres Aromas verrät; vom ersten zarten Biß in die feste Kruste, die man überwinden muss wie den Wall um´s Schlaraffenland,
damit die Geschmacksnerven den so befreiten Kern wahrnehmen...
Thomas Mann
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Michael Kolb agiert als Zuckerbäcker und Zauberer. Mit erlesener Comedy, Zauberkunst, Jonglage, handgefertigten Pralinen oder frisch gebrannten Mandeln.
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Auf Ihrer Messeparty verwickelt er Ihre Gäste an - Großmutter´s- Küchenherd in eine unterhaltsame, interaktive Jonglier- und Zaubershow. Zum Höhepunkt erhalten die Gäste Tütchen mit einigen gebrannten Mandeln. Gratis.
Ihre Besucher verwöhnt er, direkt an den Tischen, mit Magie und leckeren Köstlichkeiten. wie gebrannten Mandeln und Herzpralinen. Magie hautnah.
Michael Kolb nimmt sich Zeit für Ihre Gäste. Nimmt sie mit auf eine ganz persönliche Reise voller Humor und Magie. Duftende und Leckere Magie - zum Anfassen.
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Das spricht für diese Leckerei
- Pierre Dumas ist mehr als eine Jonglier- und Zaubershow!
- Der Zuckerbäcker verführt alle Sinne Ihrer Gäste!
- Ihre Gäste erhalten ein leckeres Give Away!
- Die Tüten könen mit Ihrer Botschaft bedruckt werden!
- Großmutters Küchenherd ist ein herrlicher Blickfang!
- Der Ofen kann mit Strom und Gas betrieben werden!
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Gönnen Sie den Gästen Ihrer Messeparty diese zartschmelzende Versuchung:
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Michael Kolb · Lange Straße 42 · 89233 Neu-Ulm · Tel. 07307-956564 · m.kolb@messe-infotainer.de · Impressum · Datenschutz
Die Zauberkunst (auch Zaubern, Magie) ist die Kunst, Illusionen entstehen zu
lassen, die hauptsächlich durch Kommunikation mit dem Betrachter zustande
kommen. Hierbei wird mit der Logik des Zuschauers gespielt, der sich dem unlogischen
Handeln des Zauberkünstlers (auch Zauberer, Magier) ergibt. Um eine solche
Illusion zu erreichen, kommt eine Vielzahl verschiedener Technik zur Anwendung:
Psychologisches und logisch-unlogisches Denken, sowie die Ausnutzung physikalischer
und mathematischer Gesetze. Die oft als wichtiges Element angenommene Fingerfertigkeit
spielt vielmals nur eine untergeordnete Rolle. Die Zauberkunst dient gewöhnlich
zur Unterhaltung eines Publikums, das die benutzten Fertigkeiten nicht kennt.
Die Zuschauer wissen in der Regel, dass die gezeigten Effekte durch Anwendungen
der oben beschriebenen Techniken erreicht werden und setzen sich gern dem Reiz
aus, sich so vom Zauberkünstler verzaubern zu lassen. Wenn die Darbietung
jedoch als Theaterspiel verstanden wird, liegt der Reiz weniger in den Geheimnissen,
als in der Inszenierung. Mitgliedschaften in entsprechenden Vereinen sind mit
dem Ehrenkodex verbunden, Tricks geheim zu halten. Als zulässig wird angesehen,
die Tricks denen gegenüber zu offenbaren, die selbst aktive Zauberkünstler
werden möchten. Deshalb gibt es viele Bücher und Zeitschriften, in
denen sich ernsthaft Interessierte informieren können. Geschichte Von Zauberkunst
spricht man erst seit dem 18.Jahrhundert. Die Kunst des Taschenspiels, etwa
in Form des Becherspiels, wurde bereits auf hellenistischen Marktplätzen
beobachtet. Viele spätere Zaubertricks haben einen kriminellen Ursprung
wie Falschspiel, Taschendiebstahl, Vortäuschung spiritistischer Phänomene
oder Fakirtricks. Das erste bekannte Buch, in dem konkrete Zauberkunststücke
professioneller Gaukler beschrieben werden, war 1584 The Discoverie of Witchcraft
von Reginald Scot und diente der Volksaufklärung, da in allem, was man
nicht verstand, Teufelswerk erblickt wurde. Ein Anleitungsbuch für Taschenspielertricks
mit dem Titel Hocus Pocus Iunior. The Anatomie of Legerdemain erschien 1634
in London. In den letzten Jahrhunderten entwickelte sich die Zauberkunst zu
einer spielerischen Unterhaltungsform eigener Art, die sich nur ausnahmsweise
in die Nähe magischer Phänomene begibt (Mentalmagie). Die Geschichte
der Zauberkunst wurde naturgemäß von den einzelnen Zauberkünstlern
geprägt. Sparten und Arten Taschenspieler
Die
historischen Taschenspieler (Escamoteure) waren fliegende Händler, welche
Kunststücke zum Anlocken von Publikum benutzten, um anschließend
Waren feilzubieten. Ihre Bezeichnung stammt von der obligatorisch umgehängten
Tasche, mit der sie ihre Requisiten transportierten. Sie traten meist auf Marktplätzen
auf, oft hinter einem kleinen Tisch stehend. Das Repertoire der Taschenspieler
beschränkte sich meist auf das Becherspiel, bei dem zu Unterhaltungszwecken
Bälle oder Muskatnüsse unter den Bechern wandern. Vom Verschwindenlassen
einer Muskatnuss (franz. l'escamot) stammt der französische "Eskamoteur"
und das deutsche Lehnwort "eskamotierten" (wegmanipulieren). Bühnenmagie
(stand-up magic) Kunststücke,
die etwa von der Größe der Requisiten her für ein großes
Publikum geeignet sind, werden der Bühnenmagie zugerechnet. Entsprechende
Darbietungen nutzen oft die besonderen Möglichkeiten professioneller Bühnen
wie besondere Beleuchtung usw. aus. Die Bühnenmagie wurde im 19.Jahrhundert
durch den Franzosen Jean Eugène Robert-Houdin und den Briten John Henry
Anderson etabliert. Großillusionen
"Illusionisten"
im engen Sinne sind nach dem Sprachgebrauch der Zauberkünstler solche,
die mit großen Trickapparaturen arbeiten, sog. "Großillusionen".
Mit diesen aufwändigen Kunststücken begann Ende des 19. Jahrhunderts
der Brite John Nevil Maskelyne in seinem Londoner Zaubertheater, der u.a. als
erster einen Menschen durch einen Reifen schweben ließ. Manipulation Manipulateure
im engen Sinne sind Bühnenkünstler, die sich in erster Linie auf das
Geschick ihrer Hände verlassen. Sie zaubern daher überwiegend mit
handlichen Gegenständen, typischerweise zu Musikbegleitung. Dieses Genre
entstand in den 20er Jahren. Straßenzauberei Straßenkünstler
müssen in der Lage sein, unter manchmal schwierigen Bedingungen, etwa umringt,
bei widrigem Wetter und vor unberechenbaren Passanten ihr Publikum anzulocken.
Meistens spielen sie für den Hut. Tischzauberei (Mikromagie, close up-magic)
Kunststücke, die wegen kleinerer Requisiten nur aus kurzer Distanz verfolgt
werden können, werden intern meistens als "close up" bezeichnet.
Der besondere Reiz für die Zuschauer ist die Nähe, die scheinbar das
"Schummeln" erschwert. Typische close up-Requisiten sind Karten und
Münzen. Kartentricks gelten als die verbreitetste Form der Zauberkunst
überhaupt. Aus den USA kommend hat sich in den letzten Jahren auch hierzulande
das sogenannte "table hopping" etabliert, bei dem der Zauberkünstler
von Tisch zu Tisch wandert und so sein Publikum individuell und schrittweise
verzaubert. Mentalmagie Unter Mentalmagie versteht man die Imitation angeblich
parapsychologischer Phänomene durch Tricks, etwa scheinbares Gedankenlesen,
die scheinbare Vorhersage von Ereignissen oder Spukeffekte zu Unterhaltungszwecken.
Da einige Mentalkünstler aus dramaturgischen Zwecken oft nicht betonen,
dass sie Zauberkünstler sind und sehr raffinierte Tricks anwenden, können
Zuschauer nicht ohne weiteres beurteilen, ob das gesehene ernst zu nehmen ist
oder nicht. Comedy-Zauberei Die meisten Zauberer, gleich welcher Sparte, setzen
bei ihren Shows auf Humor. Bei der Comedy-Zauberei bildet dies den Schwerpunkt,
wobei die Tricks meist zur Nebensache werden. Oft werden klassische Zauberkunststücke
parodiert, Tricks gehen scheinbar schief, usw. Kinder-Zauberei Ebenfalls eine
besondere Präsentationsform ist das Zaubern vor Kindern, dem treuesten
Zaubererpublikum. Auch Kindern ist klar, dass der Zauberer nicht wirklich zaubern
kann. Gefragt sind hier Künstler mit gutem Einfühlungsvermögen
für kindgerechte Vorstellungswelten und temperamentvolle Reaktionen. Randgebiete
Ebenfalls zur Zauberkunst zählen Sensationsdarsteller und Kuriositätenkünstler
wie Entfesslungskünstler, Fakire, trickreiche Zirkus-Attraktionen und Bühnentaschendiebstahl.
Einige Seiten:
Zauberer für Ihre Weihnachtsfeier; Messe Zauberer; Messe Leipzig; Messe Event;Messe Zauberer für Ihre Messeparty; Sie suchen einen Jugendzeltplatz im Schwarzwald vielleicht sogar in Villingen?Ralfs Wie können die Rechte als Angeklagter im Strafverfahren aussehen.