Vertriebsorientierte Messeshows sind Vertriebsbrücken!
Sie erzeugen
Aufmerksamkeit: Für Ihre Firma und Ihren Messestand. Ihr Messestand wird von vielen Messebesuchern wahrgenommen – dies fördert Ihre Bekanntheit und erhöht Ihre Chance auf mehr qualifizierte Messekontakte.
Informationstransfer: Kommunikation Ihres Firmennamens, eines Überblickes über Ihr Portfolio sowie von ausgewählten Produktdetails. Das bedeutet für Sie, dass Ihre Botschaften in den Köpfen von vielen Messebesuchern verankert werden.
Vertriebsbrücke: Nach der Show werden die Messebesucher an Ihre Standmitarbeiter weitergeleitet. Sie steigern dadurch die Zahl der qualifizierten Fachgespräche,. Sie optmieren Ihre Chance für neue Aufträge
Messe-Infotainer Michael Kolb. Sie erhalten von mir Messeshows, magische Moderationen mit der Sie neugierige Interessenten gewinnen. Seit über 15 Jahren. National. International. Über 8000 Messeshows Erfahrung. Das sagen die Kunden!
Wie gelingt es Ihren eigenen Mitarbeitern, dass die Fachbesucher
an Ihrem Messestand anhalten,
neugierig werden und…
Ihren Stand betreten für ein Gespräch mit Ihrem Vertrieb!
Podcast-Reihe für Messeprofis
Ziel der Experteninterviews: Planer und Organisatoren von Messeauftritten mit Informationen und Experten-Tipps zu versorgen. Abonnieren Sie gratis den Messepower Podcast.
Shows für Ihre Messeparty
Magie für alle Sinne
Einfach mehr als ein Zauberkünstler... Gönnen Sie Ihren Gästen ein Erlebnis für alle Sinne! Magisch leckere Shows. Direkt am Stehtisch. Hautnah. Persönlich. Ihr Weg zu den leckeren Details!
Die Zauberkunst (auch Zaubern, Magie) ist die Kunst, Illusionen entstehen zu
lassen, die hauptsächlich durch Kommunikation mit dem Betrachter zustande
kommen. Hierbei spielt der Zauberer mit der Logik des Zuschauers, die sich aus
dem scheinbar magischen Handeln des Zauberkünstlers (auch Zauberer, Magier)
ergibt. Um eine solche Illusion zu erreichen, benötigt der Zauberer eine
Vielzahl verschiedener Techniken: Der Zauberer nutzt Psychologisches und logisch-unlogisches
Denken. Der Zauberer verwendet auch zahlreiche physikalische und mathematische
Gesetze. Die, beim Zauberer, oft als wichtiges Element angenommene Fingerfertigkeit
spielt vielmals nur eine untergeordnete Rolle. Die Zauberkunst dient gewöhnlich
zur Unterhaltung eines Publikums, das die benutzten Fertigkeiten des Zauberes
nicht kennt. Die Zuschauer wissen in der Regel, dass die gezeigten Effekte des
Zauberer durch Anwendungen der oben beschriebenen Techniken erreicht werden.
Sie setzen sich gern dem Reiz aus, sich so vom Zauber verzaubern zu lassen.
Wenn die Darbietung des Zauberers jedoch als Theaterspiel verstanden wird, liegt
der Reiz weniger in den Geheimnissen, als in der Inszenierung. Mitgliedschaften
in entsprechenden Zauberervereinen sind mit dem Ehrenkodex verbunden, Tricks
geheim zu halten. Als zulässig wird angesehen, die Tricks denen gegenüber
zu offenbaren, die selbst aktive Zauberer werden möchten. Deshalb gibt
es viele Zauber-bücher und Zauber-zeitschriften, in denen sich ernsthaft
Interessierte über das Handwerk des Zauberers informieren können.
Geschichte der Zauberei: Von Zauberkunst spricht man erst seit dem 18.Jahrhundert.
Die Kunst des Taschenspiels, etwa in Form des Becherspiels, wurde bereits auf
hellenistischen Marktplätzen beobachtet. Viele spätere Zaubertricks
haben einen kriminellen Ursprung wie Falschspiel, Taschendiebstahl, Vortäuschung
spiritistischer Phänomene oder Fakirtricks. Das erste bekannte Buch, in
dem konkrete Zauberkunststücke professioneller Zauberer und Gaukler beschrieben
werden, war 1584 The Discoverie of Witchcraft von Reginald Scot und diente der
Volksaufklärung. Da in allem, was der Zauberer tat und von der Obrigkeit
nicht verstanden wurde als Teufelswerk betrachtet wurde. Ein Anleitungsbuch
für Taschenspielertricks mit dem Titel Hocus Pocus Iunior. The Anatomie
of Legerdemain erschien 1634 in London. In den letzten Jahrhunderten entwickelte
sich die Zauberkunst zu einer spielerischen Unterhaltungsform eigener Art, die
sich nur ausnahmsweise in die Nähe magischer Phänomene begibt (Mentalmagie).
Die Geschichte der Zauberer und der Zauberkunst wurde naturgemäß
von den einzelnen Zauberkünstlern geprägt. Sparten und Arten der Zauberer:
Taschenspieler Die
historischen Taschenspieler (Escamoteure) waren fliegende Händler, welche
Kunststücke zum Anlocken von Publikum benutzten, um anschließend
Waren feilzubieten. Ihre Bezeichnung stammt von der obligatorisch umgehängten
Tasche, mit der sie ihre Requisiten transportierten. Sie traten meist auf Marktplätzen
auf, oft hinter einem kleinen Tisch stehend. Das Repertoire der Taschenspieler
beschränkte sich meist auf das Becherspiel, bei dem zu Unterhaltungszwecken
Bälle oder Muskatnüsse unter den Bechern wandern. Vom Verschwindenlassen
einer Muskatnuss (franz. l'escamot) stammt der französische "Eskamoteur"
und das deutsche Lehnwort "eskamotierten" (wegmanipulieren). Bühnenmagie
(stand-up magic) Kunststücke,
die etwa von der Größe der Requisiten her für ein großes
Publikum geeignet sind, werden der Bühnenmagie zugerechnet. Entsprechende
Darbietungen nutzen oft die besonderen Möglichkeiten professioneller Bühnen
wie besondere Beleuchtung usw. aus. Die Bühnenmagie wurde im 19.Jahrhundert
durch den Franzosen Jean Eugène Robert-Houdin und den Briten John Henry
Anderson etabliert. Großillusionen
"Illusionisten"
im engen Sinne sind nach dem Sprachgebrauch der Zauberkünstler solche,
die mit großen Trickapparaturen arbeiten, sog. "Großillusionen".
Mit diesen aufwändigen Kunststücken begann Ende des 19. Jahrhunderts
der Brite John Nevil Maskelyne in seinem Londoner Zaubertheater, der u.a. als
erster einen Menschen durch einen Reifen schweben ließ. Manipulation Manipulateure
im engen Sinne sind Bühnenkünstler, die sich in erster Linie auf das
Geschick ihrer Hände verlassen. Sie zaubern daher überwiegend mit
handlichen Gegenständen, typischerweise zu Musikbegleitung. Dieses Genre
entstand in den 20er Jahren. Straßenzauberei Straßenkünstler
müssen in der Lage sein, unter manchmal schwierigen Bedingungen, etwa umringt,
bei widrigem Wetter und vor unberechenbaren Passanten ihr Publikum anzulocken.
Meistens spielen sie für den Hut. Tischzauberei (Mikromagie, close up-magic)
Kunststücke, die wegen kleinerer Requisiten nur aus kurzer Distanz verfolgt
werden können, werden intern meistens als "close up" bezeichnet.
Der besondere Reiz für die Zuschauer ist die Nähe, die scheinbar das
"Schummeln" erschwert. Typische close up-Requisiten sind Karten und
Münzen. Kartentricks gelten als die verbreitetste Form der Zauberkunst
überhaupt. Aus den USA kommend hat sich in den letzten Jahren auch hierzulande
das sogenannte "table hopping" etabliert, bei dem der Zauberkünstler
von Tisch zu Tisch wandert und so sein Publikum individuell und schrittweise
verzaubert. Mentalmagie Unter Mentalmagie versteht man die Imitation angeblich
parapsychologischer Phänomene durch Tricks, etwa scheinbares Gedankenlesen,
die scheinbare Vorhersage von Ereignissen oder Spukeffekte zu Unterhaltungszwecken.
Da einige Mentalkünstler aus dramaturgischen Zwecken oft nicht betonen,
dass sie Zauberkünstler sind und sehr raffinierte Tricks anwenden, können
Zuschauer nicht ohne weiteres beurteilen, ob das gesehene ernst zu nehmen ist
oder nicht. Comedy-Zauberei Die meisten Zauberer, gleich welcher Sparte, setzen
bei ihren Shows auf Humor. Bei der Comedy-Zauberei bildet dies den Schwerpunkt,
wobei die Tricks meist zur Nebensache werden. Oft werden klassische Zauberkunststücke
parodiert, Tricks gehen scheinbar schief, usw. Kinder-Zauberei Ebenfalls eine
besondere Präsentationsform ist das Zaubern vor Kindern, dem treuesten
Zaubererpublikum. Auch Kindern ist klar, dass der Zauberer nicht wirklich zaubern
kann. Gefragt sind hier Künstler mit gutem Einfühlungsvermögen
für kindgerechte Vorstellungswelten und temperamentvolle Reaktionen. Randgebiete
der Zauberkunst: Ebenfalls zur Zauberkunst zählen Sensationsdarsteller
und Kuriositätenkünstler wie Entfesslungskünstler, Fakire, trickreiche
Zirkus-Attraktionen und Bühnentaschendiebstahl.